Schule ist mehr als ein Ort des Lernens – Schule ist ein Lebensraum für alle Menschen, die dort lernen und arbeiten.

Jede Schule ist heute eine multireligiöse Gemeinschaft. Schulen sind ein wichtiger Faktor für gelingende kulturelle Integration.
In den Schulen wird das Fundament für das zukünftige Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und religiösen Hintergrund gelegt.
Die Schule ist keine „religionsfreie Zone“ und hat die im Grundgesetz verankerte Aufgabe, ein Ort zu sein, an dem Religion gestaltet werden muss. Sie erweist sich als fähig, mit der Pluralität der Religionen umzugehen, wenn sie sowohl Unterricht der unterschiedlichen Konfessionen und Religionen ermöglicht als auch im Schulleben durch Rituale, Feiern und Räume der religiösen Dimension Gestalt verleiht. Für diese positive Ausgestaltung der Vielfalt der Religionen ist insbesondere die Schulseelsorge gefragt.
Die Schulseelsorge versteht sich aber auch als Feld der Beratung und so als Teil des sozialen Netzes der Schule.

Was möchte ich als Schulseelsorgerin an der Bohrainschule:
-… ein offenes Angebot der Kirche an alle Menschen im Lebensraum Schule sein.
-… einen Beitrag zu einer lebendigen und menschenfreundlichen Schulkultur in einer pluralen Gesellschaft leisten.
-… mich an den Bedürfnissen und Lebenslagen der Schülerinnen und Schüler orientieren.

Was biete ich an:
-… ein offenes Ohr für alle, die an der Bohrainschule lernen, arbeiten und leben.
-… Beratung und Begleitung bei schulischen und außerschulischen Problemen.
-… Gestaltung von Gottesdiensten und Andachten.
-… einen „Raume der Stille“, Spiritualität und Besinnung.

Wie bin ich erreichbar:
-… über das Sekretariat der Schule.
-… über die Klassenlehrkräfte.
-… in meinem Arbeitsfeld dem BK-Raum Nr.112 bin ich zur Unterrichtszeit fast immer erreichbar.
-… als feste Beratungsstunden bin ich jeden Mittwoch in der 2. und 3. Stunde (8.30 -10.10 Uhr) in Raum Nr.112.

Beate Wiegand

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